Russland im wirtschaftlichen „Tsushima“

Schlechte Aussichten nach dem zu Ende gegangene Jahr. Eine Übersetzung des Artikels von Vladislav Inozemtsev, der auf den Seiten der „Neue Zeit“ erschienen ist. Die russische Wirtschaft ist im Jahr 2018 praktisch nicht gewachsen. Die kaum sichtbaren Veränderungen sind zum größten Teil auf Manipulationen der Daten durch das russische Statistik-Amt zurückzuführen.

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Die Spur des Geldes

Die Gefahr, das nach dem Misserfolg mit dem Emirate Katar der „ewiger Sekretär“ Putins und Chef von „Rosneft“ Igor Setschin nicht resigniert, und weiter versuchen wird Menschen zu bestechen, bleibt bestehen. Zumindest ist es recht ruhig geworden, nach dem das amerikanische Innenministerium die Aktiva des ehemaligen venezuelanischen Innenministers eingefroren hat, im besonderen beim Thema Öl, des März-Skandals, der die russischen Flugbegleiter Buenos Aries – Moskau.

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Die Krim und die Wirtschaft

In diesen Tagen fand auf der isolierten Krim das alljährliche internationale Wirtschaftsforum von Jalta statt. Geladen hatte, wie jedes Jahr seit der Besetzung der ukrainischen Halbinsel, die russische Regierung. Ein Medienspektakel für den geschundenen russischen Durchschnittsbürger oder doch der Versuch, die Wirtschaft anzukurbeln?

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Russland geht das Geld aus

Die russischen Staatsreserven, die aufgrund der gestiegenen Einnahmen aus dem Verkauf von Öl und Gas in den vergangenen Wochen und Monaten wieder aufgefüllt werden konnten, sind knapp geworden. Der Reservefonds der Regierung, der zur Stabilisierung des Haushalts eingerichtet wurde, wird nach dem 1. Februar 2018 nicht mehr bestehen. Er wird mit einem Geldmarkt-Fond zur Absicherung der Rentenzahlung zusammengelegt. Aber die Zusammenführung hat nur formalen Charakter. Das Finanzministeriums hat die Mittel des Fonds schon verwendet um Löscher im Staatshaushalt zu stopfen.

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